Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
Seite
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ES war der Hunde-Enkel, der noch kn kindischer Un-art sich was zu gut thun durfte.

Clarcnce stand an der Thür; sein schönes Er-ficht lächelte wohlwollend auf die Wonne- vor ihm,und er wünschte sich Glück, daß die Gruppe auseinen Augenblick vergessen hatte, wie er hier nurrin Fremder scp.

So bald unser Zigcunerfreund seine Frau geküßt,seinem ältesten Sprößking die Hand geschüttelt, sei-nem jüngeren zugcnickt, dem Schwiegervater seinenGruß zugclächelt und die zottigen Appellanten anseine Gunst stillschweigend getätschelt hatte, wandteer sich zu Clarcnce und sagte halb beschämt, halbgutherzig:sehen Sie was für ein Geschäft Einemdie Heimkehr macht, selbst wenn man nur drei Tageaus gewesen. Liebe Lucie, begrüße einen neuenFreund!" Damit setzte er einen Stuhl neben denKamin und lud seinen Gast zum Sitzen ein.

Der Hauptausdruck von Clarcnce'S offenem,muthigen Gesicht lag in Augen und Stirn: als erjetzt den Hut abnahm, der bisher diesen Ausdruckversteckt hatte, erkannten ihn Lucie und ihr Gemahlim nämlichen Moment.

Gewiß," rief die Erstere,wird mir heutnicht zum erstenmal die Freude Sie zu sehen."

Ah, mein junger Gast unterm Zigennerzclt I"rief der Letztere mit herzlichem Handschiittcln:Wowaren meine Augen, daß ich Sie nicht früher er-kannte ?"