Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
Seite
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mit deren Ausbesserung er beim Eintritt seines Va-ters sehr angelegen beschäftigt geschienen, um sichmit der Mutter in die Begrüßungen des Wicderkch-rcndcn zu theilcn. Ein alter Mann in einem Arm-stuhl neben dem Feuer sah den Dreien mit liebevol-lem, zärtlichem Blick zu, während er ein Kind vonetwa vier Jahren aus dem Schooß hielt, das sichvon dem lieben Papa loS zu winden suchte.

Das Zimmer war mit eichenem Getäfel einge-legt, das Gcräth einfach, solid, stark und nach derMode, welche man noch jetzt in Landhäusern, dieseit den Tagen Georgs H. keine Neuerung erhaltenhaben, häufig findet.

Drei rauhhaarige Hunde von einer Raxe, dieeinen Kenner in Verlegenheit gesetzt haben würde,schüttelten sich freudig aufspringend,, verließen denüppigen Kamin und nahten sich in verschiedenen Be«grüßungsformcn ihrem Herrn. Der Eine rieb sichrnter sanftem Freudcknurren an seinen stämmigenBeinen: er war der Ahnherr des Hundcgeschlcchtcs,und der Docht seines Lebens brannte tief in derDille. Ein Zweiter sprang beinah bis zum Gesichtdes Gebieters empor und bellte seinen Jubel ausvollem Herzen aus: Es war der Sohn, der in derKraft gereifter Hundhcit schwelgte. Der Drittekrabbelte stolpernd über die andern hinein, stieß seineHuldigung in einem gellenden Gebelfer aus, undmurrte ganz bisflg gegen seine zwei Vorfahren, daßsie seine Ansprüche auf Beachtung durchkreuzten: