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„O nicht im Mindesten," crwiedcrte Flora, in-dem sic die Liebkosung ihrer Mutter znrückgab und dieAugen verbarg, in welche Thräncn aufgeschossen waren.
„Mein Kind," entgegnete die Lady, „Dn weißtdaß ich und Dein Vater Deine Verbindung mit LordUlswater sehr gerne sähen — einem Mann von hoher,alter Geburt, von großem Reichthum, jung, tadellosnach Person und Ruf, und Dir warm ergeben: selbstdie hoffnungrcichste Elternliebe könnte keine besserePartie für Dich verlangen. Indessen, wenn ein sol-cher Gedanke Dich wirklich unglücklich macht. . . .doch wie wäre Das möglich?"
„Ich habe cingcwilligt," crwiederte Flora sanft.„Alles was ich verlange ist, daß Sic mir nicht mehrvon der — der Sache sprechen, als nöthig ist."
Lady Wcstborough drückte ihre Hand, seufzte undantwortete nicht.
Die Thür ging auf, und der Marquis, den inden letzten Jahren die Krankheit der großen Welt,das Podagra, zum Krüppel gemacht hatte, ward ineinem Lehnstuhl hereingerollt. Hart hinter ihm folgteLord Ulswater.
„Da bring' ich Dir," hob der Marquis an, dersich etwas auf einen trockenen Spaß zu gut that, „dabring' ich Dir einen Trost für meine böse Laune.Wenige alte Väter, die das Zipperlein haben, sindwohl so willkommen, als ich: he, Ulswater?"
„Darf ich Lord WcstboroughS Schmeichelei fürmich in Anspruch nehmen?" fragte der junge Mann,Bnlwer's Romane XIUII. 2