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Wcstborongh-Park allein beisammen saßen, — „selt-sam , daß Lord Ulswatcr noch nicht da ist. Er ver-sicherte , er werde sich vor drei Uhr einfindcn."
„Sie wissen ja, Mama, daß er in W— Dienst-gcschäftc hat," crwicdertc Flora und beugte sich aufeine Zeichnung nieder, mit welcher sie sehr emsigbeschäftigt schien.
„Ganz richtig, meine Liebe; cs war sehr freund-lich von Lord —, die Mannschaft, die unter UlS-watcrs Befehl steht, in die Grafschaft zu verlegen,wo Dieser seine Residenz hat, und sehr glücklich, daßW—, sein Standquartier, uns so nah ist. Aber ichkann nicht begreifen, wie irgend ein Dicnstgcschäftstark genug sehn kann, ihn von Dir entfernt zu hal-ten," fügte die Mutter hinzu, die ihr ganzes Lebenhindurch an einen Pflichteifer gegen die Frauen ge-wöhnt war, wovon unsere jetzige Zeit nichts weiß.„Du scheinst sehr nachsichtig, Flora."
„Ach! sic sollte sagen, sehr glcichgiltig," dachteFlora, aber sie gab ihren Gedanken keine Worte;sic sah ihre Mutter blos einen Augenblick an undlächelte schwach.
Wir wissen nicht, ob in diesem Lächeln, oder inder bleichen Wange ihrer Tochter etwas lag, dasJene rührte; genug, Lady Wcstborough ward gerührt;sie schlang ihre Arme um Flora's Nacken, küßte siczärtlich und sagte: „Du scheinst heute leidend, meineLiebe: Bist Du unwohl?"