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gemeinen Gliicksgiitcr des Rangs und Neichthums; erentsprang vielmehr ans einer völligen, grenzenlosenVerachtung aller andern Menschen und ihrer Bestre-bungen — des Ehrgeizes — des Ruhms — des müh-seligen Treibens im Leben. Seine Licblingstugcnd wardie Tapferkeit und Scclcnstärkc — ans diese that ersich jetzt selbst am meisten zu gut. Er war stolz ansseine Kampfe mit Andern — stolzer noch ans die Be-siegung seiner eigenen Leidenschaften. Das Schicksalsah er als de» Erzfeind an, gegen dessen Angriffe er immergerüstet scpn müsse. Er bildete sich ein, gegen dieAngriffe des Schicksals ganz und gar verhärtet zu seyn;in dem Ucbcrmnth seines Herzens sagte er: „Ich kannder Zukunft trotzen." Er glaubte an die Prahlerei deseitcln alten Weisen : „Ich bin mir selbst eine Welt!"Zn der seltsambnntcn Laufbahn, die er in seinem Man-ncsaltcr dnrchgcmacht, hatte er allerdings seine Philo-sophie nicht so weit getrieben, daß er die gewöhnlicheWelt ganz verworfen hätte. Der Stoß, den ihm derTod Florcnccns versetzt, wurde nach und nach durchZeit und Abwechslung geschwächt; und er hatte dieWüsten Asrika's und des Orients mit den glänzendenStädten Enropa'S vertauscht. Aber weder sein Herz,noch seine Vernunft hatte» sich je von seine» Leiden-schaften unterjochen lassen. Er hatte nie wieder dasGefühl einer zärtlichen Neigung gekannt. Wäre dicßder Fall gewesen, so wäre das Eis anfgcthant undder Quell hätte sich wieder in die großen Seen ergossen.Er war nach England- znrnckgckchrt, er wußte kaum