Vorwort.
Den vielen Lesern, welche sich über dieUnvollständigkeit des ersten Theils dieses Werksbeklagten, und den wenigen, welche dessenMoral in Frage stellten, biete ich hier statteiner -Antwort diese Fortsetzung. Ich bedaureund muß entschuldigen, daß diese Erzählungzu solchem Umfang angewachsen; aber es standnicht in meiner Macht, kürzer zu seyn, sonsthätte ich die Hauptidee dieser Geschichte un-entwickelt und Manches, was in meinen Zweckenlag, unerfüllt lassen müssen. Meine Aufgabeist jetzt vollendet, und ich übergebe dem End-urtheil des wohlwollenden Lesers das gereif-teste und umfassendste der Werke im Gebieteder Fiktion, bei welchen mich bisher der mirzu Theil gewordene grvßmüthige Beifall er-muthigt hat.
Ich gebe gern zu, daß der Held dieser Er-zählung bei weitem kein vollkommener Mensch