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warum und mit welcher Absicht; gewiß nicht mit dementfernten Gedanken, wieder zu den Geschäften desthätigcn Lebens zu greifen; — cs war vielleicht nurder Ueberdruß an fremden Serien und Sprachen unddas unbestimmte, gegcnstandlosc Verlangen nach Ab-wechslung, was ihn ins Vaterland zurlickflihrte. Aberer gestand sich selbst einen so «»philosophischen Beweg-grund nicht ein; und was seltsam war, er wollte sichauch nicht eine für sein Gemiith ehrendere und vielleichtnoch eher die eigentliche Ursache cingcstchen: das stei-gende Alter und die Kränklichkeit seines alten Vor-mundes Clcvcland, der ihm dringend und liebevoll bat,hcimzukommcn. Maltravcrs mochte nicht gern glau-ben daß sein Herz noch so weich scy. Eine sonder-bare Gestalt des Stolzes! Nein, er suchte sich viel-mehr selbst zu bereden, er beabsichtige Burleigh zuverkaufen, seine Vcrmögcnsangclcgcnhcitcn gänzlich insReine zu bringen und dann seine Heimath für immerzu verlassen. Um sich selbst zu vergewissern, daß dicßder Fall war, hatte er in Dover beabsichtigt, sogleichnach Burleigh zu eilen und nur an Clcvcland zu schrei-ben, daß er nach England zurückgekchrt scy. Aber seinHer; wollte ihm nicht diese grausame Freude undWollust der Selbstquälcrci erlauben, und als er eineStation von London entfernt war, nahm sein Rcise-wagcn die Richtung nach Richniond. Er hatte zweiTage bei dem guten alten Mann zugcbracht und diesezwei Tage hatten seine Gefühle so erwärmt und er-weicht, daß er sich selbst ganz entsetzte vor seiner