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1 (1838)
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Drittes Kapitel.

Du Göttin, schön uud frei, bei mir steh.

Im Himmel genannt Suphrosyne!

Hör' wir die Lerche beginnt den Flug.

Und singend die Nacht zwingt zum Rückzug.

I-'/UIegro.

Götti» , weist und heilig . willkommen sei)!

Du himmlischste Melancholey!

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Hier ganz in heilig Leid versunken,

Vergist Dich, bis zum Stein Du wirst"

kenseroso.

Der frühe Morgen eines frühen Lenztageswel^e Fülle von frischen und hoffnungsreichen Gefüh-len und Gedanken knüpfen sich an diese paar Worte!Und da war kurz nach Sonnenaufgang Eveline,frisch und hoffnungsreich wie der Morgen selbst, mitdem leichten Schritt eines leichten Herzens über denRasen hüpfend. Allein allein! keine Lchrmcisterinmit zerklcmmtcr Nase und gellender Stimme, um ihrenanmuthigen Bewegungen Zwang anzuthun und ihr znsagen, wie junge Damen gehen müssen. Wie stillschlich der Morgen über die Erde hin! Es war alsob die Jugend den Tag und die Welt für sich alleinhätte. Die Läden des Landhauses waren noch geschlos-sen und Eveline warf einen Blick hinauf, um sich zu