Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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köstlicher Genuß ist, noch für Solche, die, mit wirk-lichem Kummer vertrant, in der Beschaulichkeit undErinnerung eine Linderung ihrer Schmerzen suchen.Die niedere, bleifarbige Thürc, tief in den Thurmhincingchcnd, war geschloffen und die Glocke daneben zer-brochen. Caroline kehrte sich ungeduldig umwir müssenauf die andere Seite hinüber gehen," sagte sie,undversuchen, uns dem alten Manne bemerkbar zu machen."

Oh! Carry!" rief Eccilia,das große Fensterist offen;" und sie lief die Treppen hinauf.

Das ist ein Glück!" sagte Caroline und die kle-brigen folgten Cccilicn.

Jetzt stand Evcline in der Bibliothek, von welcherMrs. Merton gesprochen hatte. Es war ein großesZimmer, ungefähr fünfzig Fuß lang und verhältniß-mäßig tief; etwas dunkel, denn das Licht kam nurdurch das Eine große Fenster, durch welches sic cingc-tretcn waren, und obgleich dicß Fenster bis an denKranz der Decke hinaufreichte und die ganze eine Seitedes Zimmers einnahm, war doch das Tageslicht etwasgedämpft durch die Dicke des Maucrwcrks, in welchesdie schmalen Scheiben eingesetzt waren und durch dasmit farbigen Wappenschildern bedeckte Glas der obe-ren Fensterflügel. Auch die Bücherschränke waren vondunklem Eichenholz, welches das Licht so stark anfzehrt;und die Vergoldung, welche früher das Dunkel hebensollte, war durch die Länge der Zeit verblichen.

Das Zimmer war beinah außer Vcrhältniß hoch die Decke, zierlich gewölbt und reich mit grotesken