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„und war das schon zu des letzten Besitzers Lebzeiten.Mr. Maltravcrs erbte das Gut von seiner MutterOheim. Wir können wohl auch auf dem Hintcrcin-gange in das Haus selbst hincingchcn. Der Eingangvon vorn wird verschlossen gehalten."
Durch einen gekrümmten Pfad, der in einen Blu-mengarten führte, von dem Park getrennt durch einHa-Ha, worüber eine Planke und ein kleines Thormit verrosteten Angeln angebracht waren, führte Ca-roline Evclincn dem Gebäude zu. Von diesem Punktaus hatte man die Ansicht von einem großen Bogen-fenster, das über eine Flucht von vier Treppen in denGarten führte. Auf der einen Seite erhob sich einviereckiger, kleiner Thurm, darüber ein vergoldetesDach und ein zierlicher Wcttcrhahn — und unter demArchitrav war eine, dem Stcinbau eingcfngte Sonnen-uhr — eine andere Sonnenuhr stand im Garten, mitdem gewöhnlichen und schönen Spruch:
numero Iiora8> ni.8> gerenas. ')
Auf der andern Seite des Bogenfensters verbrei-tete ein gewaltiger Strebepfeiler eine Masse von Schat-ten. In dem Aussehen des ganzen Gebäudes undGutes lag etwas, daö zur Beschaulichkeit und Ruheeinzuladen schien — etwas beinahe Klösterliches. DieHeiterkeit eines schwellenden Frühlings konnte den Ortnicht einer gewissen Traurigkeit entkleiden, die jedochnichts Unangenehmes hatte, weder für die Jugend,welcher daö unbestimmte Gefühl der Melancholie ein
O Lch zahle nur die heitern Stunden.