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1 (1838)
Entstehung
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und war das schon zu des letzten Besitzers Lebzeiten.Mr. Maltravcrs erbte das Gut von seiner MutterOheim. Wir können wohl auch auf dem Hintcrcin-gange in das Haus selbst hincingchcn. Der Eingangvon vorn wird verschlossen gehalten."

Durch einen gekrümmten Pfad, der in einen Blu-mengarten führte, von dem Park getrennt durch einHa-Ha, worüber eine Planke und ein kleines Thormit verrosteten Angeln angebracht waren, führte Ca-roline Evclincn dem Gebäude zu. Von diesem Punktaus hatte man die Ansicht von einem großen Bogen-fenster, das über eine Flucht von vier Treppen in denGarten führte. Auf der einen Seite erhob sich einviereckiger, kleiner Thurm, darüber ein vergoldetesDach und ein zierlicher Wcttcrhahn und unter demArchitrav war eine, dem Stcinbau eingcfngte Sonnen-uhr eine andere Sonnenuhr stand im Garten, mitdem gewöhnlichen und schönen Spruch:

numero Iiora8> ni.8> gerenas. ')

Auf der andern Seite des Bogenfensters verbrei-tete ein gewaltiger Strebepfeiler eine Masse von Schat-ten. In dem Aussehen des ganzen Gebäudes undGutes lag etwas, daö zur Beschaulichkeit und Ruheeinzuladen schien etwas beinahe Klösterliches. DieHeiterkeit eines schwellenden Frühlings konnte den Ortnicht einer gewissen Traurigkeit entkleiden, die jedochnichts Unangenehmes hatte, weder für die Jugend,welcher daö unbestimmte Gefühl der Melancholie ein

O Lch zahle nur die heitern Stunden.