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rer Gesellschafterin viel zu langsam ging — Evelinehätte fliegen mögen), ihnen in gemessenen Schrittennach Burlcigh folgten.
Sie durchwanderten die Psarrgütcr — und einekleine Brücke, über einen zankenden Bach geschlagen,führte sie in den Wald.
„Dieser Bach," sagte Caroline, „bildet die Grenzezwischen meines Oheims Besitzungen und denen desMr. Maltravcrs. Es muß einem so stolzen Mann,Wie Mr. Maltravcrs scyn soll, sehr widerwärtig scyn,die Güter eines andern Besitzers so nahe bei seinemHanse zu haben. Er könnte meines Oheims Büchsevon seinem Gesellschaftszimmer ans hören. Doch SirJohn hütet sich, ihm irgend beschwerlich zu werden.Nach der ander» Seite hin erstrecken sich die Besitzun-gen von Bnrlcigh einige Meilen weit; wirklich ist Mr.Maltravcrs in diesem Thcile der Grafschaft nächst mei-nem Oheim der grösste Landbesitzer. Sehr sonderbar,daß er nicht hcirathct! So, jetzt können Sic das Haussehen."
Das Hans lag etwas nieder und dahinter zogensich senkende Waldungen hin; die altvaterischen Fisch-teiche, im Sonnenschein glitzernd und von ricscnmäßi-gen Bäumen beschattet, steigerten noch die ehrwürdigeStille des Anblicks. Ephen und unzählbare Schlinge-Pflanzen überzogen die eine Seite des Hauses; »ndlanges Gras und Unkraut war auf dem unbctrctcncnWeg aufgeschossen.
„Es ist jämmerlich vernachlässigt," sagte Caroline,