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doch genügend zum häuslichen Glück und zur Befriedi-gung der gcmüthlichen Bedürfnisse. Auch werden Sieunter der Hand von Andern Aufschlüsse über Seitenseines Charakters bekommen, die er nns nicht zeigt.Wenn daö Ergcbniß des Znwartcns und Prüfens dasist, daß Sic freudig dem Wunsche des verstorbenenLords gehorchen können — so wird dicß ohne Fragedie glücklichere Entscheidung sepn. Wo nicht — wennSic auch später zurückschrcckcn vor einem Gclöbntß,wogegen sich jetzt Ihr Herz empört — so können Siceben so gewiß, mit ruhigem Gewissen, sich frei machen.Die Besten unter uns sind unvollkommene Richter inDem, was fremdes Glück betrifft. Wo das Wohl undWehe eines ganzen Lebens auf dem Spiel steht, mußman selbst für sich entscheiden. Ihres WohlthätcrsAbsicht konnte nicht sepn, Sic elend zu machen; undwenn er jetzt, das Auge von allen Nebeln derZeitlichkeit gereinigt, auf Sic hcrabschaut, wird seinGeist Ihre Wahl billigen. Denn wenn wir die Weltverlassen, stirbt aller weltliche Ehrgeiz mit uns. Waskann jetzt der unsterblichen Seele der Titel und Ranggelten, welche Ihr Wohlthätcr, so lang er noch aufErden war, mit irdischen Wünschen sich trug, seinemangenommenen Kinde zu sichern hoffte? Dicß ist mein.Rath. Sehen Sie die Dinge von der heitern Settean und warten Sic ruhig die Stunde ab, wo LordVargravc Ihre Entscheidung verlangen kann."
Die Worte des Priesters, welche Evelinc» ihrePflicht so klar vorzcichncten, trösteten und beruhigten