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1 (1838)
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entworfen hatte, waren verschwunden jetzt da dieStunde herannahtc, wo sie ihre Mutter allein lassensollte. Warum sollte sie denn gehen? cs schien ihr einennnöthigc Grausamkeit.

Wie sie so da saß, bemerkte sie nicht, daß Mr.Aubrcy, der sic von ferne erblickt, jetzt den Weg zuihr einschlng; und erst als er in die Laube getretenund ihre Hand gefaßt hatte, erwachte sie ans ihrenTräumen, welchen die ahnende und sehnsüchtige Jugendso gerne nachhängt.

Thronen, mein Kind!" sagte der Geistliche.Nein,schämen Sie sich ihrer nicht; sie stehen Ihnen wohl anin dieser Stunde. Wie werden wir Sic vermissen!und Sic werden uns auch nicht vergessen!"

Euch vergessen! ach nein, gewiß nicht! Aberwarum soll ich Euch verlasse»? Warum wollen Sienicht mit meiner Mutter sprechen sic beschwören,daß sie mich hier bleiben läßt? Wir waren so glück-lich, bis diese Fremden kamen. Wir dachten nichtdaran,-daß cs eine andere Welt gebe hier ist Weltgenug für mich."

Meine arme Evclinc!" sagte Mr. Aubrcy sanft,ich habe mit Ihrer Mutter und mit Mrs. Leslic ge-sprochen sic haben mir alle Gründe für diese Reisevertraut und ich kann nicht umhin, sie als triftig an-zuerkcnncn. ES fehlen Ihnen nur noch wenige Monatebis zn dem Alter, wo Sie Sich werden zu entscheidenhaben, ob Lord Vargrave Ihr Gatte werden soll odernicht. Ihre Mutter bebt zurück vor der Verantwort-