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Freundschaft der ganzen Familie Mcrton zu versichern;und diese Freundschaft konnte für ihn nützlicher werden,als die neutrale Rolle, welche Lady Vargravc ange-nommen. Natürlich würde er dann auf die Rcktorcicingeladen werden — sic war viel näher bei Londonals der Lady Vargravc Landsitz — er konnte öfter denStaatsgcschäftcn sich entziehen um seine Privatinteresscnzu betreiben. Eine Nachbarschaft auf dem Lande, be-sonders um diese Zeit des Jahres, hatte aller Wahr-scheinlichkeit nach nicht viele gefährliche Nebenbuhler auf-zubicten. Evcline würde, das sah er, in der Umgebungrincr weltlich gesinnten Familie leben, und das hieltn für vorthcilhaft; cs konnte dazu dienen, Evelinensvmantische Neigungen und Gefühle zu zerstreuen undie empfänglich zu machen für die Vergnügungen deslondoner Lebens — für die Vorzüge von Stand und!lmt — für die glänzende Gesellschaft, welches Alleshrc Verbindung mit ihm ihr gewähren würde — alsllcquivalcnt für den Ncichthum, den sic ihm zubrachtc.Lurz, wie seine Gewohnheit war, er suchte der neuenWendung, welche die Dinge genommen hatten, die>cste Seite abzugcwinncn. Obgleich Vormund der Mißlamcron nnd Einer der Pfleger des Vermögens, dashr nach erreichter Volljährigkeit zuficl — hatte er dochücht das Recht, über ihren Aufenthaltsort etwas zubestimmen. Des verstorbenen LordS letzter Wille hatteuisdriicklich und genau die natürliche und gesetzlicheilutorität der Lady Vargravc in allen Evelinens Er-
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