Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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welche, wie Zeit und Umstände lehrten, im Widerspruchstehen mit dem von ihm beabsichtigten Zweck."

Sie haben Recht," versetzte Lady Vargravc;alsmeins guter Mann auf seinem Sterbebette lag, geradeeh' er seinen Neffen rufen ließ, um ihm seinen letztenSegen zu erthcilen, sagte er zu mir:Die Vorsehungkann alle unsere Plane vereiteln. Wenn es je mit Eveli-uens wirklichem Gluck unvereinbar seyn sollte, daß meinWunsch,' sie möchte sich mit Lumlcy Fcrrcrs vermählen,in Erfüllung ginge, so muß ich Ihnen die Entscheidungüber das, was ich nicht vorherschcn kann, überlassen.Alles, was ich verlange, ist, daß man meinem Wunschkeine Hindernisse in den Weg lege, und daß man dasKind daran gewöhne, Lumley Ferrcrs als ihren künf-tigen Gatten anzusehen." Unter seinen Papieren fandssch ein eben dahin gehender Brief an mich; und inder That überläßt in anderer Beziehung dieser Briefmeincm.Urthcil mehr, als ich irgend zu erwarten dasRecht hatte. Oh! ich fühle mich oft unglücklich beidem Gedanken, daß er nicht eine Frau heirathcte,welche sich seiner Zärtlichkeit durch Erwiederung der-selben würdig gemacht hätte! und aber Bedauernhinterher ist jetzt fruchtlos!"

Ich wünschte, Sie fühlten wirklich so," sagteMrs. Lcslie;denn noch immer scheint mir ein schmerz-liches Bedauern anderer Art Sie zu verfolgen; undSie haben, glaube ich, Ihren früheren Kummer nochimmer nicht vergessen."