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gebrauchen,) eine glückliche und geliebte Gattin sind,darf Ihre Mutter die erneuerte Huldigung von Mal-travcrs empfangen — erst dann kann sic erfahren, wemdiese Huldigung ganz neuerlich gewidmet gewesen —erst dann kann Maltravcrs sich gerechtfertigt fühlen durchdie Sühnung, die er beabsichtigt. Er ist willig, sichselbst — erzittert vor dem Gedanken, Sic zu opfern!Sagen Sie Ihrer Mutter nichts, bis sie Ihnen mit eige-nem Munde ankündigt, daß sie Alles erfahren habe."
Konnte Evclinc sich noch bedenken — konnte siezweifeln? Um die Besorgnisse des Mannes zu beschwich-tigen, um seine Bitten zu erfüllen, dessen Benehmenihr so edel erschien — um ihn der Welt und demFrieden wieder zu schenken — vor Allem aber, »maus dem Herzen dieser geliebten und sanften Mutterden lxigendcil Stachel zu reißen — Glück über ihrLeben auszugicßcn — sic mit dem Geliebten, demVerlorenen wieder zu vereinigen — welches Opferkonnte hier zu groß scyn?
Ach! warum war Legard abwesend? Warum hieltsie ihn für launenhaft, leichtsinnig und falsch? Warumhatte sie ihre zärtlichsten Gedanken aus ihrer Seeleverbannt? — Aber er — der treue Liebhaber — warfern, und seine ächte Liebe verkannt! und Vargravc,die lauernde Schlange, war in der Nähe!
In einer nnglücklichen Stunde, »nd in der Ncbcr-schwänglichkcit jenes Enthusiasmus, der ebenso zu un-fern übereiltesten als unser» erhabensten Handlungenuns hinreißt — der uns zu Narren wie zu Märtyrern