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Eisen zu einer Feile zu machen; jetzt versuchte er sichan den Stangen und jetzt an dem Nahmcnwcrk. Ach!er hatte nicht mit solchen Werkzeugen umgehen gelernt,wie sich sein berühmtes Muster, der ihn zu dem Ge-danken begeistert, darauf verstand; — er hatte sichdas Fleisch von den Fingern gerissen — der kalteSchweiß stand ihm ans der Stirne — und der Morgenüberraschte ihn, che er nur ein Haar breit in seinerArbeit vorgerückt war.
Er schlich wieder in sein Bett zurück und verbargwieder sein unnützes Werkzeug, und endlich schlief erein. O Schlaf, du gesegneter Gott der Erde! — duallein verachtest uns nie in nnscrn Leiden! Kein Ab-grund ist zu tief für deine Schwingen, ihn zu über-schatten !
Und Nacht für Nacht dieselbe Arbeit — dieselbenResultate! Endlich aber, eines Tages, als Cäsarinivon seinem trübseligen Gang in den Garte» — (Lust-Plätze nannte sie dcr Eigcnthümcr!) zurückkam, fand erbessere Arbcitslcnte als er gewesen war, an dem Fen-ster; sic besserten das Rahmcnwcrk aus, sie verstärktendie Gitter — alle Hoffnung war jetzt dahin! DerUnglückliche sagte nichts; — zu schlau, um seine Ver-zweiflung merken zu lassen, sah er sic schweigend anund fluchte ihnen; — aber der alte Baum war dochnoch da und das war schon etwas — Gesellschaft undMusik!
Ein paar Tage nach diesem barbarischen Gcgcn-plan spazierte Cäsarini in dein Garten, gegen das