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und innerlich litt — beschloß er (wie vor ihm Mal-travcrs gethan hatte) von dem Orte zu fliehen? dernoch vor knczcm ihm als ein Elysium erschienen war!Er wollte Paris verlassen — wollte reisen — wollteEvelinen nicht wieder sehen, als bis die unwiderruf-liche Schranke befestigt, und sie Maltravcrs' Gattinwar. In der ersten Hitze dieses Entschlusses wandteer sich zu einigen in seiner Rahe stehenden jungenMännern, von welchen Einer im Begriff stand, Wienzu besuchen. Er machte diesem munter den Vorschlagihn zu begleiten — was bereitwillig angenommenwurde — und fing an über die Reise zu plaudern —die Stadt — ihre glänzende und stolze Gesellschaft —mit all der grausamen Lustigkeit, die nur die gezwun-gene Laune eines beklemmten Herzens aufbictcn kann— als Evcline, deren Unterhaltung mit Maltravcrszu Ende war, dicht bei ihm vorbciging. Sie lehntesich auf der Lady Doltimore Arm — und das bewun-dernde Geflüster seiner Gesellschafter vcranlaßte Legardsich plötzlich umzuwenden.
„Sic tanzen heute Nacht nicht, Oberst Legard?"sagte Caroline mit einem Blick auf Evelinc. „Jemehr die Saison für Bälle steigt, um so träger wer-den Sie."
Legard murmelte eine verwirrte Antwort, dereneine Hälfte scherzhaft schien, während die andere un-vernehmlich war.
„Nicht so träg, als Sie denken," sagte sein Freund;„Legard denkt auf einen Ausflug, groß genug, hoffe