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ehrung, die sic seinen Talenten und Eigenschaften zuzollen schien, glaubte er das Zeichen zu erblicken, daßdiese Liebe crwicdcrt werden wurde. Er wurde finsterund beinahe mürrisch — er mied Evclinen — er ver-sagte sich, mit seinem Nebenbuhler in die Schrankenzu treten. Vielleicht hatte die geistige Ueberlcgenheitvon Maltravers, der außerordentliche Glanz seinerUnterhaltungsgabc, der ihm, sobald er nur wollte,zu Gebot stand — die chrfurchtgebictcnde Würde sei-nes Wesens — selbst das gereifte Ansehen seines Rufsund seiner Jahre beigctragcn, ebenso die Hoffnungeneines Mannes cinzuschüchtcrn, als seine Eitelkeit zuverwunden, der gewohnt war, selbst das Orakel einesCirkcls zu seyn. Das mochten starkvBcweggründc fürLegard gewesen sehn, sich von Evclinens Gesellschaftfern zu halten; aber Ein Umstand, zusammenhängendmit weit edleren Beweggründen, bestimmte ihn haupt-sächlich zu diesem Benehmen. Es traf sich daß Mal-travers eines Tags, bald nach seiner ersten Begeg-nung mit Evclinc in dem abgelegneren Thcile des Ge-hölzes von Boulognc allein rstt und hier Legard, auchallein und zu Pferd, begegnete. Letzterer hatte, alser seines Oheims Vermöge» angetreten, sogleich sichbeeilt, sich seiner Schuld gegen Maltravcrs zu entle-digen ; er hatte dicß gcthan in Begleitung eines kurzen,aber gefühlvollen und dankbaren Briefes, der in Parisan Maltravcrs kam. ihm gefiel und ihn rührte. Seitdieser Zeit hatte er Wohlgefallen an dem jungen Manngefunden, und jetzt, da er ihn in Paris traf, suchte