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(Hier folgen Betrachtungen über die Ereignisse inGlyndons Leben, die dem Leser schon bekannt sind, oderihm sofort erzählt werden sollen, mit ernsten Beschwörun-gen anMejnour, dennoch über das Schicksal seines Schü-lers zu wachen.).
Aber ich hege denselben Wunsch mit wärmerem Herzen.Mein Zögling! wie die Schrecknisse, welche sich um deinePrüfung drängen müssen, mich warnen, den Versuch nichtzu wagen! Noch einmal will ich den Sohn des Lichts auf-suchen.
Ja, Adon-Ai, lang meinem Rufe taub, hat sich end-lich dazu verstanden, meinem Auge zu erscheinen und dieHerrlichkeit seiner Gegenwart in der Gestalt der Hoffnungmir zurückgelassen. Oh! nicht unmöglich, Viola! nichtunmöglich, daß wir noch, Seele mit Seele, vereinigtwerden!
Auszug nns dcm fünften Urieft.
(Diele Monate nach dem Vorigen.)
Mejnour! erwache aus Deiner Fühllosigkeit— freueDich! Eine neue Seele wird der Welt geboren werden!Eine neue Seele, die michVater nennen wird! Ha, wennsie, für welche alle Beschäftigungen und HülfSquellen desmenschlichen Lebens vorhanden sind — wenn sie vor köst-licher, wonnevoller Rührung beben bei dem Gedanken,ihre eigne Kindheit wieder im Antlitz ihrer Kinder zu