Druckschrift 
4 (1842)
Entstehung
Seite
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auf das blaue, durchsichtige Meer hinein. * Bon einedihrer grünen, sanstansteigenden Höhen aus gesehen, schiendie Insel, die er sich gewählt. Ein köstlicher Garten.Die Thürine und Giebel ihrer Hauptstadt glänzten mit-ten unter Orangen- und Citronenwäldern; Weinbergeund Olivcnwälder erfüllte» die Thäler und zogen sich anden Seiten der Berge hinauf, und Landhaus, Pachthofund Hütte waren überdeckt.mit üppigen Gewinden vondunkelgrünem Laub und purpurnen Früchten. Denn hierscheint die verschwenderische Schönheit noch halb jene an-muthigen Dichtungen eines Glaubens zu rechtfertigen;der, zu sehr von Liebe für die Erde erglühend, mehr dieGottheiten dem Menschen näherte, als den Menschen zuihrem minder anlockenden und wollnstvollen Olymp.em-porhob:

»Durch'die Schöpfung floß da Lebensfülle!"

»An der Liebe Busen sie zu drücken,

Gab mau höher» Adel der Statur "

Und noch lächelt den Fischern, die noch auf demSand ihre antiken Tänze schlingen, dem Mädchen, dasnoch mit mancher silbernen Spange die glänzend schwar-zen Haare schmückt unter dem Baum, der ihre ruhige -Hütte beschattet, dieselbe große Mutter, die über demWeisen von Samos, und über der Demokratie von Cor-cyra, der anmnthsvollen und tiefgelehrten Lieblichkeit von

* Vergl. Dr. Hollands Reisen nach den ionischen Inseln u. s. w.

S. 18.

" Die Götter Griechenlands.