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2 (1842)
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ihr sonst so lieblich und so glänzend! O Bühne, du bistdas Feenland für die Träume der Welillchgcstnnten. OPhantasie, deren Musik nicht vernommen wird von Men-schen, deren Sccnen sich nicht verändern unter sterblichenHänden: was die Bühne der Welt der Gegenwart, bistdu für die Bergangenheit und für die Zukunft!

Drittes Kapitel.

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Am folgenden Tage besuchte Zanoni um Mittag Vio-la; und den nächsten, und den rarauf folgenden und im-mer wieder: Tage, die ihr wie eine ganz besondereZeit erschienen, abgetrennt vom ganzen übrigen Leben,lind doch sprach er nie zu ihr in der Sprache der Schmei-chelei und beinahe der Änderung, an welche sie gewöhntworden war. Vielleicht trug seine Kälte selbst, die dabeidoch sanft und freundlich war, bei zu diesem geheimniß-volle» Zauber. Er sprach ihr viel von ihrem vergangenen'Leben, und sie war kaum überrascht (an Schrecken dachtesie jetzt gar nie mehr), als sic bemerkte, wieviel vondieser Vergangenheit ihm schon bekannt schien.

Er veranlaßtc sie, ihm von ihrem Vater zu sprechen,ihm einige Melodien von Pisani'S wilder Musik zu singen.