Erstes Kapitel.
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Zn einer Mondnacht saßen in den Gärten von Nea-pel vier bis fünf Herren unter einem Baum, ihren Sorbetschlürfend, nnd in den Pansen des Gespräches der Musiklauschend, welche diesen heitern Licblingsplatz einer trä-gen Bevölkerung belebte. Einer von dieser kleinen Ge-sellschaft war ein junger Engländer, der das Leben derganzen Gruppe gewesen, aber der seit den letzten Augen-blicken in eine düstere und zerstreute Träumerei versunkenwar. Einer seiner Landsleute bemerkte diesen plötzlichenTrübsinn und sagte, ihm auf den Rücken klopfend: „Wasfehlt Euch, Glyndon? Seyd Ihr krank? Zhr seyd ganzblaß geworden — Ihr zittert. Ist cs eine plötzliche Erkäl-tung? Ihr thätet besser, heimzugehen; diese italienischenNächte sind oft für unsere englischen Naturen gefährlich."
„Nein, ich fühle mich jetzt wohl, es war nur ein vor-übergehender Schauder. Ich kann es mir selbst nicht er-klären."