den Platz geritten, wo die Männer warteten, und hatteihnen gesagt, ihr Gebieter bedürfe für diese Nacht ihrerDienste nicht. Sie glaubten mir und zerstreuten sich dem-gemäß. Dann begab ich mich wieder zu meiner Truppe,die ich znrückgelaffen hatte; jetzt wißt Ihr Alles. Wirsind vor Eurem Hause."
Drittes Kapitel.
I» scuolaDa quäl maeelro s'apprenlieI.a tua si !un^a o (lul)lüa artv ä'amrre?
Xmi-r/a. Xl. 2.
Zanoni begleitete die junge Neapolitancrin in ihrHans; Gianctta verschwand — sie waren allein.
Allein in diesem Zimmer, das so oft, in den alten,glücklichen Tagen erfüllt worden war von Pisani'S wilrenMelodien; und jetzt, wie sie diesen geheimnißvollen, fastunheimlichen, und doch schönen und stattlichen Fremdenauf eben dem Platze stehen sah, wo sie, erschüttert undbezaubert, zu ihres Vaters Füßen gesessen hatte — dawar ihr beinahe, in ihrer phantastischen Weise, ihre eige-nen lustigen Vorstellungen zu personisiciren, als ob jenegeistige Musik Gestalt und Leben angenommen hätte undherrlich in der angenommenen Bildung vor ihr stände.Sie war sich dabei ihrer eigenen Holdseligkeit gar nichtbewußt. Sie hatte ihren Hnt und Schleier bei Seite