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wisscrn suchen/" So ungefähr, wie das.Obige, warendie ersten Gedanben von Clarence Glyndon, als er Za-non! verließ. Aber Clarence Glyndon war kein „nüch-terner, verständiger Forscher." Je unbestimmter und ge-heimnißvvllsr Zanoni's Sprache, um so mehr imponirtcste ihm. Ein Beweis wäre etwas Greifbares gewesen,womit er gesucht hätte zu ringen und fertig zu werden.Und eS hätte nur seine Neugier verdrießlich gemacht, wenner das Uebernatürlichc auf das Natürliche zurückgeführtgesehen hätte. Erbemühte sich umsonst, in einigen Augen-blicken von der Leichtgläubigkeit sich erhebend zu dein StepiiciSmuS, der ihm zuwider war, das was er gehört hatte,in tlebereinstimmuug zu bringen mit den denkbaren Be-weggründen und Absichten eines Betrügers. Unähnlicheinem Mesmer und Cagliostro, machte Zanoui, was auchseine Vorgebungen waren, sie nicht zu einer Quelle desGewinnes; auch war GlyndonS Stellung und Rang imLeben nicht so ausgezeichnet, daß die Erlangung eine«Einflusses auf seinen Geist, Entwürfen der Habsucht oderdes Ehrgeizes großen Vorschub leisten konnte. Dennochsuchte er sich hin und wieder mit dem, dem weltlichenWissen eigenen Argwohn, zu bereden, daß Zanoni wenig-stens irgend einen unredlichen Zweck dabei habe. ihn zueiner Heirath mit der armen Schauspielerin zu verleiten,die ihm bei seinem Stolz und Denkweise als Engländernicht anständig und würdig genug erschien. Konnten nichtViola und der mystische Mann im Bunde mit einanderseyn? Konnte nicht dieser ganze Jargon von Prophezei-