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2 (1842)
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machen, als die Neigung zum Glauben. Und von alle»Anzeichen eines verderbten Herzens und eines schwachenKopfes ist der Hang zum Unglauben das sicherste.

Rechte Philosophie sucht mehr zu lösen als zu laug-neu. Während wir jeden Tag die kleinen Monopolistender Wissenschaft von den Absurdiräten der Richtlinie,»0von dem Traum des Steines der Weisen schwatzen hören,weiß eine gründlichere Gelehrsamkeit wohl, daß von denAlchymisten die größten Entdeckungen in der Wissenschaftgemacht worden sind, und Vieles, was uns noch abstruserscheint, dürste uns, hätten wir die Schlüssel zu der mpstischen Phraseologie, welche sie aiizunchnicu genöthigiwaren. den Weg zu noch edleren Erwerbungen eröffne».Der Stein der Weisen selbst ist manchen der tüchtigste»Chemiker» selbst des jetzigen Jahrhundertsicht als eineträumerische Chimäre erschienen.Der Mensch kan» denGesetzen der Natur nicht widerstehe». Aber sind alle Ge-setze der Natur schon entdeckt?

,Gcbt mir einen Beweis Eurer Kunst!' sagt dernüchterne, verständige Forscher. Wenn ich die Wirkunggesehen, will ich mit Euch mich der Ursachen zu vcrge.

^ Mr. d'Israeli in seinenMerkwürdigkeiten der Literatur" demerkt, nachdem er die sanguinische» Ansichten moderner Eheunter über die Verwandlung der Metalle angesührt. von einernoch größer» und neuern Autorität, als Glyndon im Sinttkbaden konnte tSir Humphrep Davy sagte mir, er halte diesenoch un,»treckte skunst nicht für unmöglich; aber wen» sie jeentdeckt werden sollte, so werde sic ganz gewiß nudloS sehn.'Unter dem Artikel Alchpmie.