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DaseynS weit überschritten, und bis ans Ende das Ans-sehen eines Mannes von mittleren Jahren behalten. Erwar endlich, wie man gianbte, ans Schmerz gestorbenüber den plötzlichen Tod eines Urenkels, des einzigen Ge-schöpfes, das er je, wie es schien, geliebt hatte. Die Werkedieses Philosophen waren, obwohl selten, noch vorhanden,und fanden sich in der Bibliothek von Glyndons Hause.Ihr platonischer MysticismnS, ihre kecken Behauptungen,die hohen Verheißungen, die man hinter ihrer figürlichenund typischen Phraseologie finden konnte, hatten früh einentiefen Eindruck gemacht auf Elarcnee Glyndons jugend-liche Einbildungskraft. Seine Eltern, nicht aufmerksamans die Folgen davon, wenn man Phantasten ermunterte,welchen entgegen zu arbeiten oder zu vernichten ihnenschon die Aufklärung der Zeit hinlänglich schien, sprachenin den langen Winternächtcn gerne von der sagenhaftenGeschichte dieses ausgezeichneten Ahns. Und Elarcneeschauderte in banger Freude, als seine Mutter scherzendeine auffallende Aehnlichkeit zwischen den Zügen des jun-gen Erben, und dem verblichenen Bilde des Alchymistenentdeckte, das über ihrem Kamin hing, der Stolz ihresHauses, und die Bewunderung ihrer Freunde war. DasKind ist in der That öfter als wir glauben „der Vaterdes Mannes."
Ich habe gesagt, daß Glyndon das Vergnügen ge-liebt habe. Leicht, empfänglich, wie der Genius immerseyn muß, für heitere Eindrücke, war er bei seinem sorg-losen Künstlerleben, che das Künstlerlebcn sich mit Ernst