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aufbeschwörcn zu können — wo der Krummstab und dasheilige Buch verspottet und an Mesmer und an Caglio-stro geglaubt wurde. In diesem falschen Morgenauf-gang , welcher die neue Sonne verkündete, vor der alleDünste verschwinden sollten, wandelten aus ihren Grä-bern in den Feudalzciteu alle die Phantome hervor, welchedem Ange eines Paracelsus und Agrippa vorgcschwebrwaren. Geblendet von der Morgcnröthe der Revolutionfühlte sich Glyndvu noch mehr angezogen von den sie be-gleitenden Erscheinungen, und bei ihm wie bei Andern,war es natürlich, daß die Phantasie, welche in den Hoff-nungen eines socialen Utopia herumtaumelte und schwelg-te, mit Begierde nach Allem griff, was, von den staubigenSpuren der herkömmlichen Wissenschaft ablcnkcnd, diekühnen Entdeckungen eines wunderbaren Elysium verhieß.
Auf seinen Reisen hatte er mit lebhaftem Interessewenigstens, wenn nicht mit unbedingtem Glauben, ans dieWunder gelauscht, die man von jedem berühmteren Gei-sterseher erzählte, und sein Gemüth war daher vorbe-reitet für den Eindruck, welchen der räthsclhaste Zanonibeim ersten Blick auf ihn gemacht hatte.
Ein anderer Grund mochte noch seyn bei seiner Hin-neigung zu solchem Glauben. Ein entfernter VorfahrerGlyndon's von mütterlicher Seite hatte sich einen nichtunbedeutenden Namen als Philosoph und Alchymist er-worben. Sonderbare Geschichten waren im Umlauf überdiesen weisen Stammvater. Man sagte, er habe ein Altererreicht, das die gewöhnlichen Grenzen des menschlichen