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habe er den Namen des Grafen am Tische nennen hören;nnd als die NuSfordcrung erfolgt und angenommen wor-den, sey ihm beigekommen, den Ort des Begräbnisses znnennen, vermöge eines Instinkts, den er Weber erklärenkönne noch wolle."
„Eine sehr lahme Geschichte," bemerkte Mervale.
„Ja, aber wirJtalicner sind abergläubisch; der vor-gebliche Instinkt ward von Bielen als die leise Stimmeder Vorsehung betrachtet. Am nächsten Tage wurde derFremde der Gegenstand der allgemeinsten Theilnahme undNeugier. Scin Ncichthnm, seine Lebensweise, seine außer-ordentlich schöne Person haben auch beigetragen, ihn inwnthcnde Mode zu bringen: zudem machte es mir Ver-gnügen, einen so ausgezeichneten Mann mit unfern statt-lichsten Cavaliere» nnd unser» schönsten Damen bekanntzn machen."
„Eine höchst interessante Geschichte," sagte Mervaleaufstehend. „Kommt, Glyndon; suchen wir unser Hotel,— cs ist beinahe schon Morgen. Adieu, Signor!"
„Was haltet Ihr von dieser Geschichte?" sagte Glyn-don, während die jungen Männer heimgingen.
„Ha, es ist sehr klar, daß dieser Zanoni ein Be-trüger — ein schlauer Spitzbube ist; nnd der Neapoli-taner theilt die Beute nnd staffirt ihn nnd posaunt ihnans mit all dem abgedroschenen Charlatanismns des Wun-derbaren. Ein unbekannter Abenteurer kommt in die Ge-sellschaft, dadurch, daß man ihn znm Gegenstand derBnlwer's Romane. XtlVl. 2