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Tage, wo Zanoni »ach Neapel zurückkehrte, traf es sich,daß ich ziemlich hoch gespielt und ansehnlich verloren hatte.Ich stand vom Tische auf, entschlossen, das Glück nichtlänger zu versuchen, als ich plötzlich Zanom, dessen Be-kanntschaft ich früher gemacht hatte, (und der, wie ich sa-gendarf, eine kleine Verpflichtung gegen mich hatte,) alsZuschauer dastchen sah. Ehe ich meine Freude über dießunverhoffte Wiedersehen ausdrücken konnte, legte er seineHand ans meinen Arm. „„Ihr habt Diel verloren,""sagte er; „„Mehr, als Ihr vertragen könnt. Ich für mei-nen Theil kann das Spiel nicht leiden; aber ich wünschedoch an dem, was eben jetzt hier gespielt wird, Antheil zunehmen. Wollt Ihr mit dieser Summe für mich spielen?Die Gefahr ist mein — der halbe Gewinn Euer."" Ichwar, wie ihr denken könnt, betroffen über eine solche An-rede; aber Zanoni hatte einen Ton und ein Wesen ansich, welchem unmöglich war zu widerstehen; zudem brannteich vor Begierde, meine Verluste wieder gut zu machen,und wäre nicht anfgcstanden, hätte ich noch irgend Geldbei mir gehabt. Ich erklärte ihm, ich wolle sein Anerbie-ten annehmen, mit der Bedingung, daß ich die Gefahrebenso wie den Gewinn theilte. „„Wie Ihr wollt,""sagte er lächelnd; „„wir brauchen keine Bedenklichkeitenzu haben, denn Ihr gewinnt gewiß."" Ich setzte michhin; Zanoni stand hinter mir : mein Glück fing an, ichgewann unaufhörlich. In der That, ich stand als ei»reicher Mann vom Tisch auf."
„Es kann sein falsches Spielen bei den öffentlichen