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Spieltischen statt finden, zumal wenn das falsche Spielzum Schaden der Bank wäre?-' Diese Frage warf Glyn-don auf.
„Gewiß nicht," antwortete der Graf. „Aber unserGlück war in der That wunderbar, so außerordentlich, daßein Sicilianer (die Sicilianer find sämmtlich ungezogene,hitzige Bursche,(zornig und unverschämt wurde. „„Herr,""sagteer, sich gegen meinen neuen Freund wendend, „„Ihrhabt nicht nöthig, so nahe an dem Spieltisch zu stehen.Ich verstehe dieß nicht; Ihr habt nicht redlich gehandelt.""Zauoni versetzte mit großer Ruhe und Fassung, er habeNichts gegen die Spielregeln gethan — er bcdaure sehr,daß Einer nicht gewinnen könne, ohne daß der Andere ver-liere; und er könne nichts Unredliches thun, selbst wenner dazu Lust hätte. Der Sicilianer hielt des FremdenMilde für Furchtsamkeit und schimpfte noch lauter. InderThat, er stand vom Tisch ans und trat auf Zanoni zuin einer Weise, die, um das Gelindeste zu sagen, her-ausfordernd war für jeden Cavalier, der ein etwas feuri-ges Temperament, oder eine Geschicklichkeit in Führungdes Degens hat."
„Und," unterbrach ihn Belgioso, „das Merkwürdigsteam Ganzen war mir, daß dieser Zanoni, der meinemPlatze gegenüber stand, und dessen Gesicht ich genau sah,kein Wort äußerte, keine Erbitterung blicken ließ. Erheftete sein Auge fest auf den Sicilianer; nie werde ichdiesen Blick vergessen! es ist unmöglich, ihn zu beschrei-ben, er machte mir das Blut in den Adern erstarren.