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Vorsehung eine Mauer zwischen ihnen und uns gezogen,einfach durch verschiedene Modifikationen der Materie."
„Und denkt Ihr, diese Mauer könne nie beseitigtwerden?" fragte der junge Glyndon plötzlich. „Sind dieSagen von Zauberern und Schwarzkünstlern, so allge-mein verbreitet und unvordenklich alt, reine Fabeln?"
„Vielleicht ja — vielleicht nein," antwortete derFremde gleichgültig. „Aber Wer wollte in einem Zeit-alter, wo die Vernunft ihre Grenzen sich selbst gewählthat, wahnfinnig genug seyn, die Scheidewand zu durch-brechen, die ihn von der Boa und vom Löwen trennt —sich zu beklagen über — sich zu empören gegen das Ge-setz, welches den Haifisch auf daS große Meer beschränkt?Genug von diesen eiteln Spekulationen."
Hiemit stand der Fremde auf, rief den Aufwärter,bezahlte seinen Sorbet, und verschwand bald, nach einerleichten Verbeugung gegen die Gesellschaft, unter denBäumen.
„Wer ist dieser Mann?" fragte Glvndon begierig.
Die klebrigen sahen einander einige Augenblicke ohnezu antworten an.
„Ich habe ihn früher nie gesehen," sagte Mervaleendlich.
„Ich auch nicht."
„Ich auch nicht."
„Ich kenne ihn wohl," sagte der Neapolitaner, derkein Anderer war als der Graf Cetora. „Wenn Ihr Eucherinnert — als mein Begleiter kam er in Eure Gesell-