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einer abergläubischen Ahnung ober Bangigkeit verbunden— mit einem Berhältniß zwischen dem körperlichen Leibund der Welt über uns., die wir glauben? Ich-meinesTheils — ich glaube —"
„Ja, was glaubt Ihr, Herr?" fragte Glyndon neu-gierig.
„Ich glaube," fuhr der Fremde fort, „daß es derWiderwille und Abscheu ist, womit unsere mehr menschli-chen Elemente zurückbeben vor Etwas, das zwar aller-dings unsichtbar, aber unserer Natur zuwider und feind-lich ist, und vor eine: Erkenntnis!, vor der wir zum Glückgesichert sind durch die Unvollkommenheit unserer Sinne."
„Ihr glaubt also an Geister?" sagte Mcrvale miteinem ungläubigen Lächeln.
„Nein, ich sprach nicht eben ausdrücklich von Gei-stern; aber es kann stosfhafte Gestalten geben, für uns sounsichtbar und ungreifbar, wie die mikroskopische» Thier-chen in der Luft, die wir aihmen — in dem Wasser, dasin jenem Becken plätschert. Solche Wesen können Leiden-schaften und Kräfte haben, den unsrigen ähnlich — wiedie Thierchen, mit welchen ich sie verglichen habe. DasUngeheuer, das in einem Wassertropfcu lebt und stirbt —fleischfressend, unersättlich, sich nährend von Geschöpfenkleiner als es selbst — ist nicht minder tödtlich in seinerWuth, nicht minder wild seiner Natur nach, als der Tigerder Wüste. Es kann Wesen um uns her geben, die demMensche» feindlich und gefährlich wären, hätte nicht die