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1 (1842)
Entstehung
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auf seiner Stirne-seine Lippen zuckten. Seine munternTischgenossen starrten ihn erstaunt an.

Sprecht!" flüsterte der Fremde, sanft die Handans den Arm des alten Schöngeistes legend. Bei diesemWort wurde Cazvtte's Gesicht ganz starr und todt, seineAugen stierten ins Leere hinaus, und mit leiser, hohlerStimme antwortete er Folgendes: *

Ihr fragt, welchen Einfluß sie ans Euch habenwerde Euch, ihre gelehrtesten und ihre selbstsüchtigstenBeförderer. Ich will antworten: Ihr, Marquis de Con-dorcet, werdet sterben im Kerker, aber nicht durch die Handdes Nachrichters. In dem friedlichen Glücke jenes Tageswird der Philosoph nicht das Lebcnselirir bei sich tragen,sondern das Gift."

Mein armer Cazotte," sagte Condvrcet mit seinemsanften Lächeln,was haben Kerker, Nachrichten und Giftzn schaffen mit einem Zeitalter der Freiheit und Brü-derschaft."

Im Namen der Freiheit und der Brüderschaftwerden die Gefängnisse dampfen und die Henker sichsättigen."

* Die folgende Prophezeiung (Manchen meiner Leser vielleichtschon bekannt), findet sich, mit einigen leichten Abweichungenund ausführlicher in La Harpe's nachgelassenen Werke», DasManuskript soll noch in La Harpc's eigener Handschrift vor-handen seyn, und die Erzählung ist mitgetheilt auf den Be-richt Petitots hin, Bd, I. S. 62. Es ist nicht meine Sache,nachzuforschen, ob Zweifel gegen die Thatsächlichkcit der Ge-schichte sprechen.