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1 (1842)
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Viertes Kapitel.

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kenttL. 7.. t7anto 7r. S8.

Es warPisant's Gewohnheit, wenn nicht gerade diePflichten seines BernfS seine Zeit besonders in Anspruchnahmen, eine gewisse Zeit des Mittags dem Schlafe juwidmen eine Angewöhnung, die nicht sowohl Gemäch-lichkeit als Nothwendigkeil war bei einem Manne, derwährend der Nacht sehr wenig schlief. In der That warendie Mittagsstunden gerade diejenigen, wo Pisani, auchwenn er gewollt hätte, nicht im Stande gewesen wäreIhätig zu seyn, sep es komponircnd oder spielend. SeinGenius glich jenen Quellen, die am Morgen und Abendroll, bei Nacht überströmen, um Mittag ganz trockenfind. Während dieser Zeit, die ihr Gatie der Ruhe wid-mete, stahl sich gewöhnlich die Signora fort, um die fürden kleinen Haushalt nöthigen Einkäufe zu machen, oder,wie jede Frau thnt, sich ein wenig tm Geplauder mitDieser und Jener ihres Geschlechts zu erholen und zu er-quicken, Und am Tag nach einem so glänzenden Trium-phe, wie viele Glückwünsche hatte sie da zu erwarten!

Um diese Zeit war Diola's Gewohnheit sich vor dieThüre des Hauses zu setzen unter eine ansgespannte Decke,welche gegen die Sonne schützte, ohne die Aussicht zuversperren; und da ist sie jetzt, mit ihrem Notcnbuch