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1 (1842)
Entstehung
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Zeiten, wo Ihr aus Neugier, oder vielleicht von demedleren Wunsche nach Wissen beseelt, die Einweihung Lnden geheimnißvollen Orden des Martines de Pasqualisnachsnchtet. *

Ha! ist es möglich! Zhr seyd Einer von diesertheurgischen Brüderschaft?"

Nein, ich wohnte nur ihren Ceremonien an, um zu

* So wird von Cazotte berichtet. Non Ntartines de Pasqualisist Wenig bekannt; selbst das Land, welchem er angehvrte, istGegenstand der unsichern Vermuthung. Ebenso die Gebräuche,Ceremonien und das Wesen des kabbalistischen Ordens, dener stiftete. Saint-Martin war ein Aüngcr der Schule, unddas wenigstens spricht zu ihren Grinsten; denn, seines Mysti-cismuS ungeachtet, hat doch kein wohltätigerer, großmüthi-gcrer, reinerer und tugendhafterer Mann als Saint-Martindas vorige Jahrhundert geziert. Vor Allem unterschied sichKeiner mehr als er von dem Schwarme der skeptischen Philo-sophen durch den Muth und die Warme, womit er den Mate-rialismus bekämpfte, und die Notwendigkeit des Glaubensmitten in dem Chaos des Unglaubens behauptete. Es magauch hier bemerkt werden, daß Cazotte, was er auch sonst vonder Brüderschaft des Martines lernen mochte, Nichts annahm,was der Trefflichkeit seines Lebens und der Aufrichtigkeit sei-nes religiösen Glaubens Eintrag gethan hätte. Mild undmuthig zugleich, hörte er nie auf, den Ausschweifungen derRevolution sich zu widersetzen. Vis ans Ende war er, un-ähnlich den Liberalen seiner Zeit, ein frommer und aufrichti-ger Christ. Nor seiner Hinrichtung verlangte er eine Federund Papier, und schrieb folgende Worte: ma komme, mosenkans, no ine pleurer ims, ne m'ouhlier pas, mrüs sou-veneA-vous surlnut, de ne jamais ollonser Oieu.

(Der Herausgeber.)