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seine Kraft seinem Sprößling vererbt, so wird der Menschseine erhöhte Organisation, die körperliche und geistige,auf seine Söhne übertragen. O ja! einer solchen Vollen-dung nähert sich unser Zeitalter!"
DerehrwürdigeMaleSherbes seufzte. Vielleicht fürch-tete er, diese Vollendung möchte nicht mehr zu rechterZeit für ihn kommen. Der schöne Marquis de —, unddie Damen, noch schöner als er, verriethen in ihren Bli-cken Ueberzeugnng und Freude.
Aber zwei Männer waren da, unmittelbar nebenein-ander sitzend, welche nicht an dem allgemeinen GesprächeTheil nahmen; der Eine, ein kürzlich in Paris angckom-mener Fremder, dem daselbst sein Neichthum, seine Per-sönlichkeitund seine Talente schon Ruf und schmeichelhafteAnerkennung verschafft hatten; der Andere, ein alterMann, etwa ein Siebziger, der witzige und tugendhafte,muthigc und noch immer leichtherzige Cazvlte, der Ver-fasser von I,e viuble .-imouroux.
Diese Beiden besprachen sich vertraulich, abgesondertvon den klebrigen, und gaben nur durch ein gelegentli-ches Lächeln ihre Aufmerksamkeit auf das allgemeine Ge-spräch zu erkennen.
„Ja," sagte der Fremde, „ja wir haben uns früherschon getroffen."
„Ich dächte, ich könnte Euer Angesicht nicht verges-sen; und doch suche ich vergebens unter meinen Erinne-rungen an die Vergangenheit."
„Ich will Euch behülflich seyn. Erinnert Euch der