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1 (1842)
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Erzählung zwei oder drei Mal bekreuzt hatte,wißt IhrNichts von den seltsamen Gerüchten, die über diese Personumlaufen, und fürchtet Ihr Euch nicht, von ihm ein Ge-schenk auzunchmen, das die unglücklichsten Folgen mit sichführen kann? Wißt Ihr nicht, daß man von ihm sagt,er sey ein Zauberer, sei) behaftet mit dem bösen Blickdaß-"

»Ich bitte Dich, verschone uns mit Deinem veralte-ten Aberglauben," unterbrach ihn Cetora verächtlich.Erist außer der Mode. Nichts gilt jetzt, als Skepticismnsund Philosophie. Und auf was laufen alle diese Gerüchte,wenn man sie sichtet, hinaus? Sie haben keinen andernUrsprung als diesen ein einfältiger, alter Mann vonsechs und achtzig Jahren, ganz kindisch, versichert feier-lich, er habe eben diesen Zanoni vor siebzig Jahren (woer selbst, der Erzähler, nur erst ein Knabe war,) in Mai-land gesehen. Während doch dieser Zanoni, wie Ihr alleseht, wenigstens so jung ist als Ihr oder ich, Bclgivso."

Aber das," sagte der ernsthafte Signor,das isteben das Geheimnis. Der alte Avelli versichert, Zanonierscheine nicht einen Tag älter, als da sie sich in Mailandgetroffen. Er sagt, daß eben damals, in Mailand merktdieß! wo dieser Zanoni unter einem andern Namenmit demselben Glanz auftrat, er auch von demselben Ge-heimnis umgeben gewesen sey. Und auch, daß ein alterMann dort sich erinnert habe, ihn sechzig Jahre früherin Schweden gesehen zu haben."

Bulwer's Remaiic. XOV. 5