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1 (1842)
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bekannt machen, viavolo! aber er ist ein höchst angeneh-mer und witziger Mann!"

Bitte , sagt uns, wie Ihr so plötzlich sein Freundwurdet?"

Mein lieber Belgioso, Nichts natürlicher als das.Er wünschte eine Loge in San Carlo; aber ich braucheEuch nicht zu sagen, daß die Erwartung einer neuen Oper(ach, wie superb sie ist, dieser arme Teufel, Pisani

Wer hätte das geglaubt?) und einer neuen Sängerin

(welch ein Gesicht, und welche Stimme, ach!) gemachthatte, daß jeder Winkel des Hauses in Beschlag genommenwar. Ich hörte von Janoni's Wunsch, das Talent vonNeapel zu ehren, und mit meiner gewöhnlichen Artigkeitgegen ausgezeichnete Fremde schickte ich zu ihm und stelltemeine Loge zu seiner Verfügung. Er nimmt sie anich mache ihm zwischen den Akten meine Aufwartunger ist höchst einnehmend ladet mich zum Nachtessenein cosgetto ! welch eine Dienerschaft! Wir bleibenbis spät in die Nacht sitzen ich erzählte ihm alle Neuig-keiten von Neapel wir werden Busenfreunde erdrängt mir diesen Diamanten auf, ehe wir scheidenes sey eine Kleinigkeit, sagt er mir die Juweliereschätzen ihn zu 5000 Pistolen! der lustigste Abend, denich seit zehn Jahren verlebt habe!"

Die Cavaliere drängten sich um ihn her, den Dia-manten zu bewundern.

Mein Herr Graf Cetora," sagte ein ernst aussehen-der, finsterer Mann, der sich während des Neapolitaners