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ihm ihre Augen — unwillkürlich streckte sic ihre Armeaus, als wollte sie ihn mit dieser Geberde znrückrufen; sichätte Welten dafür gegeben, ihn nmkehren zu sehen —noch eilimal seine leise, ruhige, silbcrklare Stimme zu hö-ren, noch einmal die leichte Berührung seiner Hand mitder ihrigen zu fühlen. Wie Mondlicht, das jede Kaute,auf die es fällt, zur Schönheit säuftigt, schien seine Ge-genwart — wie das Mondlicht verschwindet, und alleDinge wieder ihr gewöhnliches, rauhes und gemeinesAussehen auuehmen, so entschwand er ihren Augen, —und die ganze Scene um sie her war wieder die nackte All-täglichkeit.
Der Fremde schritt weiter auf jener laugen und schö-nen Straße, die zuletzt zu den Palästen gegenüber denöffentlichen Gärten und zu de» bevölkerteren Stadtquar-licreu führt.
Eine Gruppe junger, vergnügungslustiger Höflinge,unter dem Eingang eines Hauses hcrumschlendernd, dasgeöffnet war für den Lieblingszcitvertreib jener Tage —der Sammelplatz der reicheren und vornehmeren Spieler,machte ihm Platz, als er mit einer höflichen Verbeugungan ihnen vorbei kam.
s.per taüe,^ sagte der Eine, „ist das nicht derreiche Zauoni, von welchem die Stadt spricht?"
„Ja; sie sagen, sein Reichthum sey unberechenbar."
„Sie sagen, — Wer sind die sie? Was ist die Au-torität? Er ist jetzt doch schon manchen Tag in Neapel,und ich kann »och immer Niemand finden, der Etwas von