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Grübchen ans der Wange der Häuslichkeit muß in dieserNacht lächeln! "
Und eine glückliche Wiedervereinigung war eS umdiesen bescheidenen Tisch herum! ein Mahl, das LnknllnShätte beneiden mögen in seinem Npollosaal, bei den ge-trockneten Weinbeeren, und den leckern Sardellen, undder köstlichen Polenta, und dem alten Laerhmä, ein Ge-schenk des guten CardinalS. Das Barbiton, aus einenStuhl gelegt, einen grasten Stuhl mit Häher Lehne, nebendem Musiker, schien an dem festlichen Mahle Thcil zunehmen. Sei» ehrliches, gefirnißtes Gesicht glänzte beimLicht der Lampe: und in seinem Schweigen selbst lag eindämonischer, schlauer Ernst, wenn sein Herr, zwischenjeden Mundvoll Essen hinein, sich wieder zu ihm wandte,um von Etwas zu erzählen, was er zuvor vergessen hatte.Das gute Weib sah in liebevoller Rührung Allem zu undkonnte vor Freude» nicht essen : aber plötzlich stand sie aufund drückte ans des Künstlers Stirne einen Lorbeerkranz,den sie in zärtlicher Ahnung vorher schon gewunden hatte:und Viola, ans der andern Seite ihr Bruder, das Bar-biton, rückte den Kranz ganz zurecht, und streichelte ihresVaters Haare glatt, und flüsterte: „kur» I'u,Ir», jetztlaßt Ihr mich von diesem nicht mehr schelten!"
Jetzt wandte sich der arme Pisani, halb außer sichzwischen Beiden hin und her gezogen, aufgeregt von demLacrymäwein und seinem Trinmvh, zu seinem jünger»
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