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lodien an, und entführte ihn — immerfort Lob und Be-wunderung flüsternd — von seiner ungesunden Nachtwachezn Ruhe und Schlaf! Ich habe gesagt, seine Musik sei)ein Theil des Mannes gewesen, und dieß sanfte Wesenschien ein Theil der Musik; in der Thal, nur wenn sie ander Seite saß, schlich sich, was in seiner bunten PhantasieZärtliches oder Feenhaftes war, wie verstohlen in dieHarmonie ein. Ohne Zweifel wirkte ihre Gegenwart ansdie Musik, gestaltete und milderte sie, aber er, der nieuntersuchte, woher seine Begeisterung kam, oder was siewar, wußte es nicht. Alles , was er wußte, war, daß ersie liebte und segnete. Er bildete sich ein, er sage ihr daszwanzig Mal des Tages; aber er that cs nie, denn erwar nicht ein Mann von vielen Worten, selbst gegen seineFrau nicht. Seine Sprache war seine Musik, wie die ihrige— ihrSorgen! Er war mittheilsaincr gegen ein Barbi-ton, wie der gelehrte Mcrsennus alle Barietatcn dergroßen Familie der Violine zn nennen uns anräth. Ge-wiß klingt Barbiton besser als Geige; und so sey es dennBarbiton. Mit ihm sprach er Stunden lang an Einemfort; er lobte es, schalt cs, schmeichelte ihm, ja, (so istder Mensch, auch der harmloseste!) man hatte ihn dabeischwören hören; aber für diesen Fehltritt büßte er immermit den reuevollsten Gewissensbissen. Und das Barbitonhatte seine eigene Zunge, konnte seine eigene Nolle spie-len, nnd wenn cs auch schalt, befand es sich am bestendabei. Es war ein edler Kamerad, das Barbiton! einTyroler, das Werk des berühmten Steiner. In seinem