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1 (1842)
Entstehung
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betrachten, wenn sie sich so faul und behaglich in der Sonnewärmten, er oft ausdrücklich stehen blieb. Doch war ergänzlich ungesellig. Er erwarb sich keine Freunde, schmei-chelte keinen Gönnern, suchte keine von den Lustbarkeitenauf, die sonst den Kindern der Musik und des Südensso lieb sind. Er und seine Musik schiene» allein für ein-ander zu passen beide seltsam, ursprünglich unweltlich,unregelmäßig. Man konnte den Mann nicht sondern vonseiner Musik sic war er selbst. Ohne sie war er Nichts,eine bloße Maschine. Mit ihr war er König über Welten,die ganz sein gehörten. Der arme Mann, er hatte indieser WeltWcnig genug! In einer Manufakturstadiin England ist ein Grabstein, dessen Inschrift spricht voneinem:ClandüiS Phillipps, dessen gänzliche Verachtungdes Rcichthums und nnnachahmlichcs Spiel auf der Vio-line ihn zur Bewunderung Aller machte, die ihn kannten!"Logische Verbindung von entgegengesetzten Lobsprüchen!Im Verhältniß, o Genius, zu deiner Verachtung desNeichthums steht dein kunstvolles Spielen der Violine,l Gaetano Pisanss Talente als Cvmponist hatten sich

! hauptsächlich bethätigt in Musik, welche für dies, seinLieblingsinstrument berechnet war, unstreitig in denihm zu Gebote stehenden Mitteln und seiner Macht überdie Leidenschaften das mannigfaltigste, das königlichsteunter allen. Was Shakspcarc unter den Dichtern, ist dieD Cremonescr Geige unter de» Instrumenten. Doch hatte erauch andere Musikstücke gesetzt von uinfassendcren Ansprü-chen und reicheren Eigenschaften, und darnnter seine