Bei diesem Witzwort stießen die Falschmünzer, diesich um den Tisch gesammelt, den beifälligen Ausruf aus,mit welchem Franzosen unter allen Umständen ein bon motaufnehmen.
„Hm!" sagte Mr. Gawtrey, „wer bürgt mit seinemeignen Leben für Eure Treue?"
„Ich," sagte Virnie.
„Laßt ihn den Eid leisten."
Plötzlich traten vier Männer vor, ergriffen den Gast,und trugen ihn aus dem Gewölbe in ein anderes weiterinnen. Nach wenige» Augenblicken kehrten sie zurück.
„Er hat den Eid geleistet und die angedrohte Strafevernommen."
„Tod Euch, Eurem Weibe, Eurem Sohn und Enkel,wenn Ihr uns verrathet!"
„Ich habe weder Sohn noch Enkel; was mein Weibbetrifft, Ülonsiour Ic llagiiaino, so gleicht eS eher einerBestechung, als einer Drohung, wenn Ihr von ihrem Todesprecht."
„Sucre! aber Ihr werdet wirklich ein Gewinn fürunfern Kreis seyn, mo» brave!" sagte Gawtrey, währendder unholde Kreis wieder Beifall jauchzte.
„Aber an Eurem Leben, denke ich, ist Euch dochgelegen?"
„Sonstwäre ich lieber Hungers gestorben als hieher-gekommen," antwortete der lakonische Neophyte.
„Ich bin mit Euch fertig, Eure Gesundheit."
Auf dies sammelten sich dieFalschmünzer um Monsieur