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^Oonraxo, mes amissagte Gawtrey , sein Buchschließend, — „tüouraxe!— noch wenige Monate, undwir werden genug gemacht haben, um uns damit zurück-zuzichen, und den Rest unsres Lebens zu genießen. Wo istBirnie?"
„Hat er Euch Nichts erzählt?" sagte Einer von denArbeitern, aufschauend. „Er hat den geschicktesten Kerl inFrankreich aufgefundcn — eben den Burschen, der Bouchardbei allen seinen Fünffrankstücken half. Er hat versprochen,ihn heute Nacht her zu bringen."
„Ja, ich erinnere mich," versetzte Gawtrey; „er er-zählte mir diesen Morgen davon, — er ist ein famoserLockvogel!"
„Ja, das glaub' ich auch!" sagte ein Falschmünzer;„denn er hat Euch gefangen, das beste Haupt für unsreHände, womit je les inäustriels gesegnet wurden —saere Lclitre!^
„Schmeichler!" sagte Gawtrey, von dem Pult anden Tisch tretend, und aus einer der Flaschen Wein ineinen mächtigen Humpen gießend — „Auf Euer AllerGesundheit!"
Hier that sich die Thüre auf und Birnie schlüpfteherein.
„Wo ist Eure Beute, mo» brave?« sagte Gawtrey.„Wir münzen nur Geld; Ihr münzt Menschen, stempeltsie mit Eurem Siegel und Gepräge und setzt sie in Umlauf— dem Teufel zu!"
Die Falschmünzer, welche BiruieS Geschicklichkeit