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Mr. Gawtrey starrte ihm nach und murmelte: „Istalso der Stempel fertig?"
„Was meint er denn?" sagte Morton.
„Ihr werdet es bald erfahren," versetzte Gawtrey,und folgte Birnie; und von dieser Zeit hatte er wiedergeheimnißvolle Besprechungen mit diesem Manne, welchewährend ihrer Reisen ganz abgebrochen zu seyn und auf-gehört zu haben schienen.
Eines Morgens sah man drei Männer zu Fuß durchdie körte 8t. venis in Paris einwandern. Es war einschöner Frühlingstag, und die alte Stadt erschien garheiter mit ihren herumschlendernden Pflastertretern undprächtigen Läden, und unter dem, Frankreich so eigen-thümlichen, klaren, blauen herzerfreuende» Himmel.
Zwei von den Männern gingen nebeneinander, derDritte einige Schritte voraus. Dieser Erste — mager,blaß und fadenscheinig — schien doch am wenigsten vonder Anstrengung der Wanderung erschöpft; er wandertemit langen, schwebenden, geräuschlosen Schritten dahin,und schaute rechts und links aus seinen Augenwinkeln. Vonden ihm folgenden Beiden war der Eine schön und wohl-gestaltet, aber von dunkler Gesichtsfarbe, jung, aber miteinem Ausdruck von Kummer; der Andere, von stämmi-gem Wuchs, stützte sich auf einen dicken Stock, und seineAugen waren düster zur Erde gerichtet.
„Philipp," sagte der Letztere, „bei der Rückkehr