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„Ha! dann scheiden wir für iinmer von einander.Heirath trennt Euch von Euren Teufeln entweder durchdie Engel, die Ihr — hm! — zu Euren Weibern macht;oder ersetzt Euch diese Teufel alle durch einen einzigenweiblichen Satan."
„Pah! Unsinn! Lass' mir Dein altmodisches Ge-tratsch über den Ehestand weg! Vielmehr erkläre ich Dirjetzt steif und fest, daß ich mich verlieben will, und daßtch von Deinem Beistände ein dahin führendes, wildesund pikantes Abenteuer erwarte. Du weißt, daß Du mirdienstbar bist."
Nsmodeus verbeugte sich, antwortete aber nicht, son-dern trat in einen Evuditvrladen, um ein Glas Eis zusich zu nehmen.
Ich folgte seinem Beispiele; allein mehr als jemalsplagte mich die Langweile. Daher auch die Idee, michverliebe» zu wollen. Welche Unterhaltung hätte auchEiner, der mit den Feen zu Abend aß, und Kvsem Kesa-mims Bekanntschaft gemacht hatte, in einem Cvnditvr-laden finden können. Der Leser wird sagen, ich zog mirdiese Langweile selber zu, weil tch einen respectableren.Genossen als einen Teufel hätte wählen solle». Gehor-samer Diener! als ob nicht jeder vornehme Herr mir nochmehr Langweile gemacht haben und noch machen würde?— Bis Äsmodeus mir ein Liebchen anschafft, werde ichmit meiner Zeit nun und nimmer zu bleiben wissen, daKvsem Kesamim's Reich mir verschlossen ist. —