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schung zn erfahren» die unter zehn svlchen Hcirathfälleuneunmal eintritt."
„Ach, Asmodeus," sagt' ich, „spotte nicht über dieMysterien der göttlichen Leidenschaft! Die Liebestreuehat hohe Reize, besonders wenn unsere Geliebte sie gegenuns übt. Vice versa,hat sie allerdings etwas Langwei-liges in sich, llebrigens bin ich, die Wahrheit zn sagen,Asmodeus, sehr geneigt, zu glauben, daß eine wirklichredliche und leidenschaftliche Liebe, ungeachtet ihrer Täu-schungen und Betrügereien, wenn es anders solche Liebegeben kann, mehr angenehmen Zeitvertreib mit sich führt,als mindestens jede andere unschuldige Belustigung."
-„Ganz nach dieser Idee," versetzte der Teufel, „ver-fuhr einer meiner Freunde, ein französischer Marquis,als er die Einladung eines Edelmannes aus der Provinz,denselben ans seinem Gute zn besuchen, annahm. DerLandedelmann hatte mehrere erwachsene Töchter. DerMarquis galt für einen höchst wählerischen und schwer zubefriedigenden pariser Stutzer. Al's nun sein Wirth mitihm dem Landgnte zu fuhr, begann er bei sich zu erwä-gen, wie er seinen Gast wohl genügend würde unterhal-ten können."
'Das Gut hat treffliche Fischerei, und an einemwarmen Tage wollen wir eine Kahnfahrt vornehmen,'sagte er. 'Zelte sollen in grünem Walde für uns ausge-schlagen werden. —'
„' Entschuldigen Sie mich,' versetzte der Herr Mar-quis mit einem Schauder. 'Ich fische niemals. Kahn-
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