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Asmodeus aller Orten : eine Erzählung
Entstehung
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Eitel Pöbelvornrtheil! just so, wie wenn man glaubt,unsere Philosophen lebten von Brunnenkreffe! Als ob dasWissen, so in der Here, wie im Philosophen, nicht dahinstrebte, die besten Gennffesquellen ausfindig zu machen!Und was gab's, ein Geschnatter und Geplauder und Ge-lächter, und Gläsergeklingel und Tellergeklapper lau-ter ächtes Porzellan, ich kann's beschwören, denn ich sahnach dem Fabrikstempel und wie vertraut wurden wirmit einander, als gehörten swir zur Weisheitclique imGesellschastsaal einer Madame Du Devand! verstehtstch immer mit Ausnahme Kosem Kesamims, zu Häuptender Tafel, und der ältlichen Damen, auf welche ich frü-her ehrerbietig hingedentet habe. Diese aßen nicht, tran-ken nicht, sprachen nicht, sondern glichen den gespensti-schen Mumien, die von den Aeghptern an deren Festmahls-tafeln ausgestellt wurden, vbschon deshalb das Mahl nichtnm ein Härchen minder jovial ansfiel, denn man betrach-tete sie nnr als Figürchen auf einer Confectschüffel.

Ich machte die besten Fortschritte in der Gunst derschönen Jcsdah, die mir zum Heil eine Engländerin war,während die übrigen Anwesenden andere Länder zur Hei-math hatten, und deswegen nur mittelst ihrer Augen sichmit mir unterhalten konnten.

Kommen Sie aus London?" fragte Jesdah michmit huldvollenr Lächeln.

Zu dienen," antwortete ich.Ist es lange her,daß Sie dort waren, Mylady?"

Ah, Sie haben also meinen Rang ermittelt?"