Druckschrift 
2 (1840)
Entstehung
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liche Klarsicht ihm solches als trügerisch zeigte. Wen»er zu Zeiten, da er tu jener Alttagswelt lebte, durch wel-che unser gesunder Menschenverstand so sehr geschärftwird, über die inbrünstige Beharrlichkeit des Astrologenbisweilen lächelte, theilte er dieselbe dennoch und wardessen Schüler in der „Poesie des Himmels," indem ergeheim fest an die Mvsterien glaubte, in die sein Lehr-meister ihn einwcihcte. Indem so die beiden Enthusiastenihre Täuschung aufs höchste trieben, fürchte ich, daß sienoch schattigeren und mehr umuachteteu Boden betraten— daß sie die alten Geheimnisse der Alchymisten ihrerernsten Betrachtung unterwarfen, und Nacht nach Nachtsich gänzlich jener fürchterlichen und fesselnden Verblen-dung Hingaben, die durch das Verlangen und das Be-streben, unsere irdischen Gränzcn zu überspringe», selbstin den stärksten und geregeltsten Gemüthcru erzeugt wird.Der so lange Zeit von dem abstrusen und vereinsamtenDäne» gehegte Gedankeugang war für dessen Leichtgläu-bigkeit vielleicht eine bessere Entschuldigung, als die ju-gendliche und irrschweisende Phantasie vcs Engländers.Der Anblick rings umher aber, der den Einen nicht lockte,nährte das überwallende romantische Hinaufstrebeu desAnderen.

Auf seinen, Heimwege, wenn die Sterne anfingen zuerbleichen und zu verschwinden (nachdem die Nacht mitdem Lesen in denselben hingebracht worden war), schiffteder Jüngling über den gespenstischen Almo, der von Al-ters her seinerHeilkrast wegen berühmt war, und indessen